Arbeiterwohlfahrt

Kreisverband Offenbach am Main - Stadt e.V.

Presseinformationen

Höhepunkt der Feierlichkeiten zum 100sten Geburtstag 2019

Schauspielerin Sarah Baumann vom t-raum Theater und Lukas tanzen - Foto: Jana Holecek

Kurzweilig sollte sie werden, die Akademische Feier der AWO Kreisverband Offenbach a.M. - Stadt e.V., unterhaltsam aber mit Tiefgang. Das hatte sich vor einem Jahr das Organisations-Gremium der AWO Offenbach vorgenommen. Vorsitzender Kurt Herrmann und erster stellvertretender Vorsitzender Kurt Henninger hatten das Gremium im vergangenen Jahr ins Leben gerufen und arbeiteten an den verschiedensten Veranstaltungen wie dem Erzählcafé, dem politischen Salon oder dem Crönlein-Treffen, die alle eines gemeinsam hatten: "100 Jahre AWO in Offenbach".

Für den Höhepunkt des Jubiläumjahres, die Akademische Feier in der Aula der Wildbachschule, waren von Anfang an Sarah Baumann und Frank Geisler vom t-raum Theater mit dabei. Sie stellten die zehn Jahrzehnte der AWO Offenbach in witzigen aber auch nachdenklichen Szenen zusammen. Unterstützt wurden sie von Luka Kühn, Stefan Scheidler und Marcello Celona am Piano, sowie von den Kindern des Theaterclubs Elmar unter der Leitung von Nadine Graf, Daniel Thomas und Melanie Kempf.

Nach der Begrüßung durch AWO-Chef Kurt Herrmann sorgten die "Irren Typen" mit ihren Songs bereits für Stimmung im Saal bevor Oberbürgermeister Dr. Felix Schwenke eine kurze aber liebevolle Festrede hielt.

Dann legte auch direkt das t-raum Theater los. Staatsminister Tarek Al-Wazir, Bürgermeister Peter Freier, amtierende und ehemalige Vorstandsmitglieder der AWO Offenbach, die Landtagsabgeordneten Nadine Gersberg und Oliver Stierböck, die Stadträtinnen Marianne Herrmann und Brigitte Koenen, der ehrenamtliche Stadtrat Harald Habermann, sowie weitere prominente Gäste saßen im Publikum - aber im Mittelpunkt stand die Geschichte der Menschen die in den letzten 100 Jahren anderen Menschen bedingungslos geholfen haben.

So begann auch der am Ende, von der AWO eigens produzierte, 20-minütige Film über die Offenbacher AWO wurde mit den Worten: "Eine einzigartige Geschichte benötigt einzigartige Menschen, die einzigartiges tun...". Die Sprecher Helga Feuerbach und Karl-Heinz Stier arbeiteten ehrenamtlich. Der Sender OF-TV hatte kostenlos sein Studio zur Verfügung gestellt und Studiochef Thorsten Jaschek unentgeltlich abgemischt.

Das Team um die Öffentlichkeitsarbeit von Jana Holecek und Geschäftsführer Thomas Ruff sammelte ein Jahr lang alte Bilder und Dokumente, drehten mit einem professionellen Filmteam aktuelles und schnitten am Ende einen emotionalen Film, der ein Stück Offenbacher Geschichte wiedergibt. Selbst die Musik stammt vom AWO-Salon-Orchester und der "Combo" den Vorläufern der "Irren Typen".

Mit einem Mittagessen, Erbsensuppe aus einer klassischen "Gulaschkanone", live begleitet vom AWO-Salon-Orchester, klang die Feier aus. Und in einem waren sich alle einig. Kurzweilig ist es gewesen, unterhaltsam aber mit Tiefgang. Ziel erreicht!

Galerie:

Eine Mischung aus Theater, Musik und Film machten die Feier kurzweilig Tarek Al-Wazir und Dr. Felix Schwenke auf Augenhöhe mit den Kindern des Theaterclubs ElmarSchauspielerin Sarah Baumann vom t-raum Theater und Lukas tanzen Wie früher bei der STRE - Schlange an der Gulaschkanone

Fotos: Jana Holecek

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